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Die Demonstration am 15.9.2007 in Düsseldorf hat deutlich gemacht, dass es in NRW keinen Konsens für den vorgelegten Regierungsentwurf gibt.

Mehr als 15.000 Menschen haben unmittelbar mit ihrer Teilnahme an der Veranstaltung deutlich gemacht, dass Sie eine Veränderung SO NICHT wollen. Der Gesetzentwurf solle, so wie dies zutreffend auch in der politischen Diskussion angesprochen worden sei, in die Montagehalle zurück und neu aufgebaut und auf keinen Fall jetzt übers Knie gebrochen werden.





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Wegen des sich abzeichnenden großen Interesses wurde die Veranstaltung auf die Wiese vor den Landtag verlegt. Ursprünglich war mit 2.000 Teilnehmenden gerechnet worden. Aber auch vor dem Landtag reichte der Platz nicht aus, so dass die Flächen bis unter die Rheinkniebrücke genutzt und mit großzügiger Duldung auch die Bannmeile überschritten werden konnte. Eltern, Erzieherinnen, Großeltern, Berufspraktikantinnen, Auszubildende, Ausbilder, Politikerinnen aus den Kommunen und dem Landtag fanden sich vor dem Landtag ein. Viele andere hatten diese Mitwirkung ermöglicht und waren daher aus der Ferne auch dabei. Beteiligte aus konfessionellen, kommunalen und anderen freigemeinnützigen Einrichtungen wiesen in Sprechchören und Plakaten auf die Unzulänglichkeit des Gesetzentwurfes hin.. Damit wurde deutlich, dass die Kritik in den Einrichtungen aller Träger besteht und auch in der Trägerschaft der Demonstration wieder zu finden war: So waren bei den 26 Trägerorganisationen auch Wohlfahrtsverbände und Zusammenschlüsse aus dem konfessionellen Bereich beteiligt und auch Mitarbeiterinnen aus kommunalen Einrichtungen über die Gewerkschaften vertreten.



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Mehr als 120.000 Unterschriften konnten dem Landtagsvizepräsidenten übergeben werden, der von der Breite des Protestes beeindruckt war und zum Ausdruck brachte, dass dieses eindruckvolle Votum durch den Landtag bei den weiteren Beratungen berücksichtigt werden müsse.

Es wurde festgestellt, dass mit dieser Bewegung erstmals in NRW aus der „Mitte der Gesellschaft“ heraus ein überdeutliches Eintreten für tatsächliche qualitative Verbesserungen erfolgt sei und die Politik davon ausgehen könne, dass dies bei der weiteren Beratung und zukünftigen Entscheidungen erfolgen wird.

Den Mitgliedern des Landtags wurde neben der vielfältigen Kritik am Gesetzentwurf aus der Anhörung am 28./29.8.2007 nun auch von den unmittelbar Betroffenen die Unzulänglichkeiten aufgezeigt und eine völlige Neufassung gefordert. Der Gesetzentwurf soll SO NICHT umgesetzt werden.





Dienstag, 18. September 2007
Medienberichte zur Demonstration: Große landesweite Resonanz

Eine Zusammenstellung der Berichterstattung zeigt, dass die Inhalte und das breite Eintreten einen breiten Niederschlag gefunden haben.

Damit ist einerseits eine breite öffentliche Wirkung erreicht und andererseits hoffentlich auch das Einsehen gewachsen, dass hinter den vorgetragenen Anliegen sehr ernsthafte Sorgen sowie noch vielmehr die Aufforderung steht, die Bedingungen für die Förderung von Kindern in NRW tatsächlich qualitativ zu verbessern.

Freitag, 14. September 2007
Pressematerialien zur Demonstration

Für das Pressegespräch und die Medienkontakte wurden Materialien zusammengestellt, die vielleicht auch für weitere Zwecke verwendet werden können.

Freitag, 14. September 2007
Aktionsbutton: SO NICHT!

Der Button wird morgen den Teilnehmenden der Demonstration zur Verfügung gestellt. Mit einer Spende soll dazu beigetragen werden, die Kosten der Aktionen zu decken.

Donnerstag, 13. September 2007
Aktuelle Presseerklärung zur Demonstration am 15.9.2007

Bis zu 10.000 Menschen wollen gegen KiBiz protestieren
„Substantielle Verbesserungen für NRW-Kinder überfällig“
Bündnis übergibt 100.000 Unterschriften gegen Gesetzentwurf


So lautet die Überschrift der aktuellen Presseerklärung vom 13.9.2007!

Mittwoch, 12. September 2007
Teinehmendeninformation zur Demonstration liegt vor!

Alle Teilnehmenden der Demonstration erhalten eine Zusammenstellung von Informationen und Liedtexten.
Sie steht zur Verfügung und kann durch Anklicken der Überschrift "geöffnet" werden.

Vielleicht können einige Exemplare bereits gedruckt und Interessierten zur Verfügung gestellt werden!

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